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Zack, der cholerische Messerwerfer, kann es nicht fassen: Trimoli soll sich noch nie gegruselt haben. Gänsehaut, Atemnot, ein Herz, das plötzlich in die Hose rutscht; nichts von dem ist Trimoli jemals widerfahren.

In so einem Fall ist ein skrupelloser Grusellehrmeister gefragt. Zack gibt sich alle Mühe, um Trimoli das Fürchten zu lehren. Er nimmt sie mit auf den Friedhof, spukt im Kirchturm umher, schickt sie durch die Geisterbahn. Doch wie kann man jemanden
ein Gefühl zeigen, dass er noch nie gehabt hat?

Bei dem ganzen Spektakel ist Trimoli so aufgeregt, dass sie am Ende das Gruseln ganz vergessen hat.
Eine schwere Nuss, die Zack da knacken muss.

Die beiden Clowns Trimoli und Zack erleben das Grimmsche Märchen da, wo sie zu Hause sind, im Zirkus.

Zack, ist der erfahrene Spielleiter, der alles weiß und alles gesehen hat. Trimoli hingegen stolpert von Nummer zu Nummer und erfindet in ihrer Unwissenheit die Dinge schon mal neu. Sie sieht das Grauen nicht während Zack schon die Knie schlottern, und so kann sie auch scheinbar nichts erschrecken. Erst als Zack entnervt aufgibt und Trimoli allein stehen lässt, da plötzlich …

Und so bleibt nach dieser grotesk komischen Gruselfahrt das Fazit: Man kann Emotionen nicht lehren.
Eine Parabel auf das Leben und die Erkenntnis, sich selbst entdecken zu müssen.

 

Pressestimmen:

„Lachen und Staunen“

„(…)Schreiber und Post machen ihre Sache sehr überzeugend. Mit viel Liebe zum Detail und einer ausdrucksstarken Mimik reißen sie nicht nur die zahlreichen Kinder mit, sondern auch die Erwachsenen im Publikum.(…)“
(Jesko zu Dohna, Süddeutsche Zeitung vom 14.3.12)

„Mitreißendes Kindertheater mit Gruselfaktor“

„(…)Ein Grimm- Märchen überzeugend und urkomisch darbieten, mit nur zwei Darstellern und Stellwänden auf einer leeren Bühne? Andrea Post und Tim Schreiber ist es gelungen.(…)“
(Münchner Merkur vom 14.3.12)

„Keine Angst“

„(…)Andrea Post und Tim Schreiber vom Theater Schreiber und Post zeigen in ihrem Stück eine eindrucksvolle Mischung aus Schauspiel und Pantomime. Mit ihrer rasanten Spielweise ziehen sie die Zuschauer schnell in ihren Bann. Mimik und Gestik sitzen so perfekt, dass die beiden Schauspieler nur wenige Worte und kaum Requisiten benötigen, um lebendige Bilder im Kopf entstehen zu lassen.
Man kann den Wald fast vor sich sehen, wenn Trimoli und Zack auf dem Weg zum Galgenberg das Gestrüpp unter Ihren Füßen knacken und das Käuzchen kreischen lassen.(…)“
(Anna Schultes, Süddeutsche Zeitung vom 19.3.12)

„Riesenstimmung in der Aula der Wolfener Erich Weinert Schule“

„(…)Das Kindertheater aus Dresden hatte es geschafft, mit schauspielerischer Klasse und einer großen Portion Einfühlungsvermögen die jungen Leute zu begeistern.“
(Michael Maul, Mitteldeutsche Zeitung vom 2.10.11)

 

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